Soziales
0231 / 55 74 72 13
0231 / 55 74 72 12
0231 / 55 74 72 26
sozialabteilung@jg-dortmund.de
Sprechstunden und Termine nur nach Vereinbarung!
BFD-Koordination:
- Bundesfreiwilligendienst (BFD)
- Projekt „Wende.Punkt“
- AGH (Arbeitsgelegenheiten: 2€-Job)
- Beratung und Übersetzung „Russische Rente“
0152 / 242 568 71
bfd@jkgd.de
Montag und Donnerstag 10-14 Uhr
Sprechstunden und Termine nur nach Vereinbarung!
Die Sozialabteilung bietet den Mitgliedern der Jüdischen Kultusgemeinde Dortmund und deren Angehörigen Beratung, Betreuung und Begleitung in allen Lebenssituationen.
- Soziale Beratung, Betreuung und Begleitung
- Beratung in Fragen SGB II und SGB XII (JobCenter-Leistungen, Sozialhilfe- und Grundsicherung)
- Ausfüllen von Formularen, Briefe aller Art erstellen, Beschwerden, Widersprüche etc.
- Intervention bei den Ämtern und Unterstützung beim Kontakt mit unterschiedlichen Organisationen
- Dolmetscher/innen: Begleitung zu den Ärzten/innen, Ämtern, Organisationen
- Weiterleiten an andere Facheinrichtungen
- Migrations- und Integrationsarbeit:
Beratung und Begleitung von Neuzugewanderten
Klärung erster Fragen
Beratung zur Aufnahme in die Gemeinde
- Integration in den Arbeitsmarkt:
Unterstützung bei der Suche nach geeigneten Arbeits- und Ausbildungsplätzen
Hilfe beim Erstellen von Bewerbungsunterlagen
- Beratung für ältere Menschen / Menschen mit Behinderung / Pflegebedürftige
- Beratung bei Entschädigungen, z.B. für Holocaust-Überlebende (Claims Conference)
- Besuchs- und Begleitdienste
- Leben und Wohnen im Alter (Unterstützung bei der Heimsuche, Hilfe beim Antragsverfahren)
- Unterstützung in Fragen russischer Rente, kostenlose Übersetzung der russischen Bescheide für zahlende Gemeindemitglieder/innen
- Beratung für Menschen mit Behinderung, Anträge auf Feststellung des Grades der Schwerbehinderung
- Hilfe beim Antragsverfahren - Feststellung des Pflegegrades
- Kinder-, Jugend- und Familienarbeit
- Unterstützung bei familiären Problemen
- Kita-, Schul- und Ausbildungsberatung
- Unterstützung bei der Suche nach den Kindergarten-, Schul- und Ausbildungsplätzen

ADIRA (Antidiskriminierungsberatung und Intervention bei Antisemitismus und Rassismus) ist eine von Land Nordrhein-Westfalen geförderte Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit in Trägerschaft der Jüdischen Gemeinde Dortmund. Mit der Beratungsstelle möchten wir einen weiteren Beitrag zur Bekämpfung von Antisemitismus leisten und Betroffenen zur Seite stehen.
ADIRA bietet Beratung und Unterstützung bei allen Fällen von Antisemitismus und Diskriminierung in Dortmund sowie im Raum Westfalen Lippe an. Sie können zu ADIRA kommen, wenn z.B.
... Sie oder Ihre Familienmitglieder am Arbeitsplatz, in der Schule oder in der Nachbarschaft antisemitisch diskriminiert wurden
... Sie auf der Straße antisemitisch beleidigt wurden
... antisemitische Schmierereien an ihrem Eigentum oder in Ihrer Wohngegend auftauchen
... wenn Sie bedroht oder eingeschüchtert wurden
Das Team von ADIRA hilft Ihnen mit der Situation umzugehen und unterstützt Sie dabei, Handlungsmöglichkeiten und Lösungen zu finden. Die Beratung bei ADIRA ist kostenfrei, vertraulich und auf Wunsch anonym. Auf Anfrage kann auch auf Englisch oder Russisch beraten werden. Auch wenn Sie keine Beratung benötigen, können Sie antisemitische Vorfälle direkt an ADIRA melden. Die Erfassung solcher Meldungen hilft dabei, die Anzahl und Auswirkungen antisemitischer Vorfälle besser einschätzen zu können.
Wenn Sie einen Termin für eine Beratung vereinbaren möchten, können Sie anrufen oder eine E-Mail schreiben. Mehr Informationen zu ADIRA finden Sie auf der Webseite: www.adira-nrw.de
Ansprechpartner*innen:
Anna Ben-Shlomo
Johanna Lauke
Micha Neumann
0231/ 55 74 72 13
0231/ 55 74 72 12
sozialabteilung@jg-dortmund.de
Sprechstunden und Termine nur nach Vereinbarung!

Die jüdische Kultusgemeinde Dortmund ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts, ein Mitglied der Arbeitsgemeinschaft der Dortmunder Wohlfahrtsverbände und gehört zu den Integrationsagenturen NRW (https://integrationsagenturen-nrw.de).
Die Handlungsschwerpunkte der Integrationsagentur liegen in der interkulturellen Öffnung der Einrichtungen, der sozialraumorientierten Arbeit, der Arbeit mit Ehrenamtlichen, den Diensten der Altenhilfe und der Kinder- und Jugendarbeit.
Die Integrationsagentur entwickelt und führt verschiede Projekte durch, die Integration der Zuwanderer/innen fördern. Durch die Angebote der Integrationsagentur wird das Ziel verfolgt, ein friedliches Zusammenleben der verschiedenen Nationalitäten in den Stadtteilen zu ermöglichen, Prävention und Bekämpfung von Formen des Antisemitismus, Rassismus und Diskriminierung zu gewährleisten. Die Menschen mit Migrationshintergrund, Neuzugewanderte und Geflüchtete werden bei ihrem Integrationsprozess unterstützt und begleitet. Dadurch wird die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben sichergestellt. Das vorrangige Ziel ist es, die Fremdenfeindlichkeit zwischen den Nationalitäten vorzubeugen, das Verständnis zwischen den unterschiedlichen Kulturen sowie den interkulturellen und sozialen Zusammenhalt zu stärken.

Adresse: Hörder Semerteichstr. 185, 44263 Dortmund
Sprechzeiten:
Montag – Donnerstag 08:00 – 16:30
Freitag 08:00 – 14:00
0231 18833252
für Privatpersonen: info@mittendrin-in-hoerde.de
für Institutionen: projekt@mittendrin-in-hoerde.de
Sprechstunden und Termine nur nach Vereinbarung!
Unser vielfältiges Projekt „Mittendrin in Hörde — Beratungs- und Begegnungszentrum“ zielt auf Antidiskriminierung, Abbau sozialer Benachteiligung, Chancengleichheit, Vorbeugung der Isolation im Alter, Erhöhung der Bildungschancen von sozial benachteiligten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen und auf ein gutes und gemeinsames Miteinander aller dort lebenden Menschen. Bei den gemeinsamen Freizeitaktivitäten werden der soziale und interkulturelle Zusammenhalt gestärkt, die Barriere zwischen den verschiedenen Kulturen abgebaut und Toleranz gegenüber anderen Kulturen entwickelt.
(Soziale) Beratung:
Wohnen Sie in Hörde? Sind Sie aus der Ukraine oder einem anderen Land zugewandert? Dann helfen wir Ihnen bei Fragen!
• Beratung für alle in Hörde
• Beratung für Geflüchtete aus der Ukraine und anderen Staaten
Freizeit- und Bildungsangebote:
- Freizeittreff 50+
- Schachclub „Schach vereint“
- Eltern-Kind-Spielgruppe
- Kreativer Kindertreff 5+
- Malgruppe "ArtKids" 6+
- Spielend Deutsch lernen für Vorschul- und Grundschulkinder
- Englisch clever lernen mit Spiel und Spaß für Schulkinder (1.-13.Kl.)
- Kinderclub „Alles, was ich wissen will“ für Grundschulkinder
- Lesemäuse für Grundschulkinder
- Sprachcafé
Die Beratung und Freizeitangebote sind kostenlos.

0152/ 242 568 71
bfd@jkgd.de
Montag und Donnerstag 10-14 Uhr
Sprechstunden und Termine nur nach Vereinbarung!
- Bundesfreiwilligendienst (BFD)
- Projekt „Wende.Punkt“
- AGH (Arbeitsgelegenheiten: 2€-Job)
- Beratung und Übersetzung „Russische Rente“

Seit Dezember 2012 beschäftigt die Jüdische Kultusgemeinde Dortmund Ehrenamtliche im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes. Diese Menschen helfen der Gemeinde in verschiedenen Bereichen. Die Vereinbarung wird mit dem Bund abgeschlossen, erstmal für 1 Jahr, dann ist eine 6-monatige Verlängerung möglich. Monatlich bekommen die Bundesfreiwilligen ein Taschengeld in Höhe von 250€, was NICHT auf die JobCenter-Leistungen oder Grundsicherung angerechnet wird. Es wird in die Renten-, Kranken,- und Arbeitslosenversicherung eingezahlt, Kranken,- und Urlaubstage werden bezahlt.
Arbeitszeit: 22 Stunden pro Woche; Urlaubsanspruch: 20 Tage; obligatorische Teilnahme an Seminaren (insgesamt 12 Seminartage im Jahr).
Für eine Bewerbung genügt ein Lebenslauf mit dem Foto und ein kleines Anschreiben, aus dem hervorgeht, im welchen Bereich Sie gerne tätig werden wollen.
Da sich die Situation mit frei gewordenen Stellen ständig ändert, bitten wir die Interessenten, sich bei Fr. Dick zu melden, um in eine Warteliste aufgenommen zu werden.
Der Bundesfreiwilligendienst kann in folgenden Bereichen geleistet werden:
- Seniorenbetreuer/innen
Unterhaltung, Gesellschaft leisten, Begleitung bei Spaziergängen, kleine Einkäufe und kleine Hilfestellungen im Haushalt
- Dolmetscher/innen
Begleitung zu den Ämtern, Ärzten/innen, Organisationen
- Mitarbeiter/innen für die Tagesschule
- Häusliche Unterstützung für Familien in Notlage
- Hausmeisterhilfe
- Sicherheitsmitarbeiter/innen
Frau Evel
Verwaltung
0231 / 55 74 72 16
evel@jg-dortmund.de
Termine nur nach vorheriger Vereinbarung!
Die Jüdische Kultusgemeinde Dortmund bietet ihren Mitgliedern und deren Angehörigen die psychologische Beratung an. Die Beratung erfolgt durch eine diplomierte Psychologin (bei Bedarf online oder fernmündlich) in Form von:
- Einzel- und Gruppengesprächen
- regulärem Gruppentraining
Tätigkeitsbereiche
- Individuelle psychologische Beratungsgespräche
Hierbei werden vielfältige Aspekte thematisiert, die ein seelisches Leiden bewirken können oder von dem/der Beratungssuchenden als problematisch und alltagseinschränkend erlebt werden. Zudem werden präventive Beratungsgespräche angeboten.
- Ehepaar-, und Lebensberatung
Die Beratung begleitet durch schwierige Lebenssituationen, regt zu positiven inneren und äußeren Veränderungen an. Sie hilft beim Ordnen, Sortieren und Finden einer neuen Perspektive und letztendlich zu einer gemeinsamen Lösungsfindung.
- Familien- und Erziehungsberatung
Bei dieser Form der Beratung werden Kinder, Eltern und andere Erziehungsberechtigte bei der Entwicklung und dem Zusammenleben in der Familie unterstützt.
- Beratung für Kinder und Jugendliche
In diesem Tätigkeitsgebiet werden Kinder und Jugendliche unterstützt und zur Bewältigung diverser Problemen befähigt und ermutigt. Unter anderem sind folgende Problembereiche zu besprechen:
- emotionale Probleme (z.B. Ängste, Mobbing, depressive Verstimmungen, Selbstwertprobleme)
- Verhaltensauffälligkeiten (z.B. Aggressivität, sozialer Rückzug)
- Leistungsprobleme (z.B. Schulversagen, Konzentrationsstörungen)
- Körperliche Auffälligkeiten (z.B. Bettnässen, Kopfschmerzen, Essstörungen)
- Beratung für Senioren/-innen
Hierbei werden auf kognitiv-verhaltenstherapeutischer Basis Hilfe und Unterstützung geleistet, um eine Selbstbestimmung und maximale psychische, soziale und seelische Lebensqualität zu erhalten. Es wird eine Begleitung des Menschen im späten Erwachsenenalter angestrebt. Dabei werden u.a. Übungen zur Entspannung, Kommunikation, Ressourcenaktivierung, Ernährung sowie zum Gedächtnistraining angeboten.

- Dortmund-Hörde
Adresse: Hörder Semerteichstr. 185, 44263 Dortmund
0231/ 18 83 32 52
für Privatpersonen: info@mittendrin-in-hoerde.de
für Institutionen: projekt@mittendrin-in-hoerde.de
Sprechstunden und Termine nur nach Vereinbarung!
- Dortmund-Scharnhorst
Sprechzeiten:
mittwochs 9.00 - 11.00 Uhr
Sprechstunden und Termine nur nach Vereinbarung!
Adresse:
Begegnungszentrum Scharnhorst
Gleiwitzstr. 277, 44328 Dortmund
Jüdische Gemeinde Dortmund sammelt Spenden für die ukrainischen Kriegsflüchtlinge.
Liebe Freunde, nach wie vor sammeln wir Spenden sowohl für die Ukraine als auch für die Geflüchteten.
Aktuell ist vieles Vorhanden, vieles muss noch sortiert werden.
Diese Liste wird entsprechend regelmäßig aktualisiert und ergänzt.
IBAN: DE71 4405 0199 0001 1829 27
BIC: DORTDE33XXX
Stadtsparkasse Dortmund
Dies ist eine vorläufige Information (Stand 10.03.2022).
Wichtige Informationen für jüdische Flüchtlinge aus der Ukraine!!!
Es gibt Informationen, dass der Zentralrat der Juden mit der Bundesregierung ausgehandelt hat, dass Juden aus der Ukraine einen Antrag als „jüdische Zuwanderer“ nach Deutschland stellen können! Normalerweise kann man diesen Antrag nur im Herkunftsland stellen und es gibt bestimmte Bedingungen (Integrationsprognose, Sprachkenntnisse etc.), die erfüllt werden müssen. Aufgrund der aktuellen Krise, werden diese Bedingungen ausgesetzt.
1. Juden aus der Ukraine und ihre direkten Familienangehörige können in Deutschland einen Antrag auf jüdische Zuwanderung stellen.
2. Es müssen originale Papiere vorgelegt werden, die die jüdische Herkunft nachweisen (es reicht auch väterliche Seite).
3. Es müssen keine Bedingungen erfüllt werden in Bezug auf Sprachkenntnisse oder ähnliches.
4. Man erhält nach Abschluss der Prüfung der Dokumente eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis, die mit einer Arbeitserlaubnis und Ansprüchen auf finanzielle Leistungen (Grundsicherung, Krankenversicherung etc.) einhergeht. Der Wohnort innerhalb Deutschlands kann frei gewählt werden.
5. Ein Antrag als Vertriebener nach § 24 Aufenthaltsgesetz (so wie alle Vertriebenen aus der Ukraine) ist für das „jüdische Verfahren“ unschädlich. So erhält man aber direkt eine Arbeitserlaubnis, Krankenversicherung und Sozialleistungen etc.
Alle Formalitäten werden derzeit wohl vom Zentralrat der Juden und den Behörden vorbereitet, sodass eine Antragstellung in den nächsten Wochen möglich ist! Die Regelung gilt wohl auch für die Leute, die bereits einen Antrag in der Ukraine gestellt haben und jetzt hier sind!
Wo und wie die Anträge zu stellen sein werden, wird wohl in den nächsten Tagen geklärt! Jedoch können Sie bereits jetzt sich bei Frau Giltman (0231-557472-26) anmelden und Ihre Unterlagen vorlegen (Pass, Geburtsurkunde und sonstige Dokumente, die Ihre Jüdischkeit bestätigen könnten). Das könnte evtl. Ihren Antrag als "jüdischer Zuwanderer" beschleunigen.
Bitte teilt diese Info mit den Leuten für die es relevant sein könnte!
Kontaktdaten in der Gemeinde:
Rabbinat Dortmund: 0231–5574 72-31 0176-62122414 rabbinat@jg-dortmund.de
Sozialabteilung: 0231–5574 72-13 0231–5574 72-12 sozialabteilung@jg-dortmund.de
WICHTIG: Diese Übersetzung dient nur zur Information, damit Sie wissen, wofür die Spalte steht.


















